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130. Kunstauktion - 24. April 2010
PRESSBERICHT
Teil I
Herzöge - Hochmeister - Landkomture der Porträtsammlung des Rittergutes Lucklum
Das Auktionshaus KASTERN in Hannover freut sich, mit einer Sensation ins Auktionsjahr 2010 starten zu können:
Die Gemäldesammlung des Rittergutes Lucklum im Kreis Wolfenbüttel wird versteigert. Der Erlös fließt in die Sanierung des Gutes und dient der Sicherung der historischen Gebäude.
Die insgesamt 57 gleichermaßen hochwertigen wie historisch bedeutsamen Bildnisse stammen aus dem Ordenssaal des Rittergutes. Lucklum liegt südlich von Braunschweig und war zwischen 1263 und 1809 Verwaltungszentrum des Deutschen Ordens in der Ballei (Provinz) Sachsen. Die Gemälde zeigen überwiegend Angehörige des Braunschweiger Herzoghauses und ihre Ehefrauen, Hochmeister, Komture und Ritter des Deutschen Ordens u. a. aus den Familien v. Stein, v. d. Schulenburg, v. Reden, v. Münchhausen, v. Hardenberg, v. Bülow und Grote.
Die Sammlung wurde in der Regierungszeit von Anton Ulrich Herzog zu Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) bis Karl II. Wilhelm Ferdinand Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel (1735-1806) zusammengetragen.
Zu den Höhepunkten zählen das Bildnis von Ludwig Rudolf Herzog zu Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1735) des Malers Johann Conrad Eichler oder das Porträt des Maximilian Franz Erzherzog von Österreich (1756-1801), angefertigt von Jean Pierre Sauvage im Jahre 1776.
Von Anton Graff, dem wohl bedeutendsten Porträtmaler des deutschen Frühklassizismus, bietet KASTERN ein Bildnis des Ordensritters Johann Friedrich Freiherr von Stein (1749-1799) an, das in der für ihn typisch feinsinnigen Malweise gestaltet wurde.
Die bekannten Hannoverschen Hofmaler Johann Georg Ziesenis und Gottfried Boy sind ebenso mit Arbeiten vertreten wie Anton Graff und Anna Rosina Lisiewska (de Gasc).
So fertigte Johann Georg Ziesenis unter anderem die Bildnisse des Ferdinand Herzog von Braunschweig-Lüneburg (1721-1791) und der Auguste Friderike Luise Herzogin von Braunschweig-Lüneburg (1737-1813) an.
Ansicht des Ordenssaals in Lucklum
Index der Dargestellten und Künstler
Herzöge Braunschweig-Wolfenbüttel
Anton Ulrich Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633 - 1714) 0007
Elisabeth Juliane geb. Prinzessin von Holstein-Norburg (1634 - 1704) 0008
August Wilhelm Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662 - 1731) 0016
Elisabeth Sophia Maria geb. Prinzessin von Holstein-Norburg (1683 - 1767) 0017
Ludwig Rudolph Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671 - 1735) 0001
Christine Luise geb. Prinzessin von Oettingen (1671 - 1747) 0002
Ferdinand Albrecht II. Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel (1680 - 1735) 0027
Antoinette Amalie geb. Prinzessin von Braunschweig-Wolfenbüttel (1696 - 1762) 0028
Carl I. Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel (1713 - 1780) 0041
Philippine Charlotte geb. Prinzessin von Preußen (1716 - 1801) 0042
Karl II. Wilhelm Ferdinand Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel (1735 - 1806) 0049
Auguste Friderike Luise Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel (1737 - 1813) 0050
Ernst Ferdinand Herzog von Braunschweig-Bevern (1682 - 1746) (?) 0033
Ferdinand Herzog zu Braunschweig-Lüneburg (1721 - 1791) 0013
Kronprinzen Friedrich II. von Preußen im Kindesalter 0012
Hochmeister des deutschen Ordens
41. Heinrich von Bobenhausen (um 1514 - 1595) 0047
42. Maximilian III. Erzherzog von Österreich (1558 - 1618) 0043
43. Karl I. Erzherzog von Österreich (1590 - 1624) 0006
44. Johann Eustach von Westernach (1545 - 1627) 0005
45. Johann Kaspar von Stadion (1567 - 1641) 0018
46. Leopold Wilhelm Erzherzog von Österreich (1614 - 1662) 0054
47. Karl Joseph Erzherzog von Österreich im Knabenalter (1649 - 1664) 0031
48. Johann Caspar II. von Ampringen (1619 - 1684) 0056
50. Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg, Pfalzgraf bei Rhein (1664 - 1732) 0040
51. Clemens August I. Herzog von Bayern (1700 - 1761) 0009
52. Karl Alexander Herzog von Lothringen (1712 - 1780) 0051
53. Maximilian II. Franz Erzherzog von Österreich als Neunzehnjähriger (1756 - 1801) 0004
Ordensritter
Bernstein, Hans Abraham von und zu (1637 - 1709) 0019
Bothmer, Albrecht August Freiherr von (1691 - 1757) 0025
Bülow, Otto Dietrich von (1655 - 1732) 0035
Byern, Hans von (1559 - 1634) 0010
Campen, Clamer Wilhelm von (1712 - 1739) 0034
Freudenstein, Ludwig Hermann Anstatt Freiherr Waldner von (1731 - 1807) 0037
Fürstenstein, Dietrich Diede zum (1698 - 1758) 0026
Grote, August Wilhelm Freiherr (1694 - 1753) 0023
Hardenberg, Gottlob Friedrich Wilhelm von (1728 - 1800) 0020
Hardenberg, Hans Christoph von (1703 - 1747) 0044
Hardenberg, Hildebrand Christoph von (1667 - 1737) 0032
Hastenbeck, Wilhelm von Reden zu (1662 - 1729) 0024
Katte, Heinrich Christoph von (1699 - 1760) 0057
Münchhausen, Philipp Otto Freiherr von (1748 - 1816) 0046
Oeynhausen, Johann Georg Moritz Graf von (1696 - 1764) 0039
Priort, Johann Daniel von (1618 - 1684) 0053
Reden, Heinrich Albrecht von (1710 - 1738) 0045
Schmertzing, Friedrich Hannibal Freiherr von (1705 - 1762) 0015
Schulenburg, Daniel Christoph Georg Graf von der (1716 - 1772) 0003
Seckendorf, Christoph Siegmund Freiherr von 0030
Seckendorf, Wilhelm Siegmund Friedrich Freiherr von (1705 - 1773) 0055
Stammer, Eckhardt August von (1705 - 1774) 0036
Stein, Carl Freiherr von (1673 - 1733) 0029
Stein, Friedrich Carl Freiherr von (1740 - 1770) 0052
Stein, Friedrich Maximilian Freiherr von (1636 - 1703) 0011
Stein, Samson Freiherr von (1649 - 1727) 0022
Stein, Johann Friedrich Freiherr von und zum (1749 - 1799) 0021
Thann, Heinrich von der (? - 1689) 0014
Winterfeldt, Georg Levin von (1674 - 1728) 0038
Wolzogen, Friedrich Karl Ludwig Frei- und
edler Pannerherr von Wolzogen und Neuhaus (1740 - 1792) 0048
Künstlerindex
Boy, Gottfried 0003, 0011, 0020, 0026, 0030, 0039, 0045, 0055
Curlandt, F. 0048
Eichler, Johann Conrad 0001, 0002
Francke, Bernhard Christoph 0016, 0017, 0027, 0028
Graff, Anton 0021
Kayser, Joachim 0024, 0032
Lisiewska, Anna Rosina (Anna Rosina de Gasc) 0042
Rusca, Cavaliere Carlo Francesco 0034, 0044
Sauvage, Jean Pierre 0004, 0009, 0040, 0051, 0052
Ziesenis, Johann Georg 0013, 0041, 0049, 0050
Die Geschichte des Rittergutes Lucklum
Geschichte und Bedeutung des im Landkreis Wolfenbüttel südlich von Braunschweig gelegenen Anwesens Lucklum sind eng mit der Geschichte des Deutschen Ordens verknüpft. Dessen Gründung geht auf den dritten Kreuzzug im Heiligen Land zurück. Als von den Kreuzfahrern bei der Belagerung von Akkon 1190 ein Feldspital, in der Folge
„St. Marien-Hospital der Deutschen zu Jerusalem“ genannt, errichtet wurde, war das die Geburtsstunde des Ordens. Nach Erhebung zum dritten Ritterorden neben den beiden bereits bestehenden Templer- und Johanniterorden im Jahr 1198 widmete sich die anfangs der Krankenpflege verschriebene und dem Gelübde der Armut, der ehelosen Keuschheit und des Gehorsams verpflichtete Gemeinschaft zunehmend militärischen Aufgaben. Die kurz darauf einsetzende Kolonisierung und Missionierung des Ostens führte letztlich zur Begründung eines eigenen Staates im Baltikum, des Deutschordensstaates, der gegen Ende des 14. Jahrhunderts ein Gebiet von nahezu 200.000 Quadratkilometern umfasste.
Der Orden erhielt in seinen Provinzen, den sog. Balleien, reichlich Zulauf vom Adel. Von dieser Anziehungskraft profitierte Lucklum. An einer Handelsstraße und damit günstig gelegen, wurde es Verwaltungssitz des Ordens, der sich dort 1260 niederließ. Mit Überantwortung der Lucklumer Kirche 1263 an den Orden und verschiedenen Landerwerbungen, die durch großzügige Gebietsübereignungen des Bischofs von Halberstadt, des Erzbischofs von Magdeburg, der Grafen von Regensburg-Blankenburg und der welfischen Herzöge möglich wurden, richtete der Orden 1275 in Lucklum eine Kommende, den Verwaltungssitz, ein. Als weiteres Zeichen seiner ständig wachsenden Rolle stieg es bereits 1288 zur Ballei Sachsen auf und wurde damit zum Verwaltungszentrum mit 16 Kommenden, die aus Ober- und Niedersachsen mit einem sich zwischen Weser und Oder erstreckenden Gebiet bestand. Sie währte über fünf Jahrhunderte bis zur Auflösung des Ordens 1809 unter Kaiser Napoleon, womit Lucklum seine Funktion als Rittergut verlor. 1811 erwarb es der Warberger Amtmann Friedrich Ludwig Wahnschaffe, der 1831 dafür sorgte, dass Lucklum seinen alten Status als Rittergut zurückerhielt. Dreißig Jahre später ging es in den Besitz des Bremer Kaufmanns und Industriellen Johann Heinrich Frerichs über. In weiblicher Linie durch Heirat seiner Tochter Adele mit dem Braunschweiger Kammerherrn und Hofmarschall Cramer von Clausbruch weitergegeben, gelangte das Gut über die Tochter Ilse, die den preußischen Rittmeister von Henninges ehelichte, an die Familie Henninges, die es in vierter Generation bewirtschaftet.
Der Rittersaal
Der Bau des Saales mit seiner weißen Stuckdecke im Stil Ludwigs XIV. wurde von dem Landkomtur Freiherr August Wilhelm Grote 1737/38 eigens für die bedeutende Bildersammlung in Auftrag gegeben. Durch weitreichende Umbaumaßnahmen im Südflügel des rechteckigen mehrflügeligen Gebäudekomplexes entstanden, beherbergte er 57 Bildnisse vornehmlich von Mitgliedern des Braunschweiger Herzoghauses sowie von Hochmeistern des Ordens, Land- bzw. Hauskomturen (Obere einer Kommende) und Ordensrittern seit Herzog Anton Ulrich (gest. 1714) bis Carl Wilhelm Ferdinand (gest. 1806). Die Bildnisse der Ordensritter vergegenwärtigen, dass insbesondere Adelige aus dem Kurfürstentümern Braunschweig-Wolfenbüttel, dem Kurfürstentum Hannover, aus Preußen und aus Kursachsen dem Orden in Lucklum beigetreten waren. Für den Zeitraum von 1572 bis 1761 sind bis auf eine Ausnahme sämtliche dem Orden vorstehende Hochmeister mit Bildnissen vertreten.
Teil II
Vom Impressionismus zur Abstraktion. Slevogt und die Landschaft.
Ein vielfältiges Angebot mit über 1200 Positionen alter und moderner Kunst, Zeichnungen, Gemälden und Grafik sowie sammlungswürdiges unsthandwerk steht Ihnen im Anschluss an die Porträtsammlung zum Kauf bereit.
Unter den Spitzenwerken des 20. Jahrhunderts glänzt das großformatige Ölgemälde Max Slevogts (1868-1932), der neben Lovis Corinth und Max Liebermann zu den drei großen deutschen Impressionisten zählt. Slevogts wilde und breite Strichtechnik verleiht selbst seinen ruhigen Landschaften ein äußerstes Maß an Energie und Bewegung. Er sucht das Momenthafte in der Natur, wie es in dieser Pfälzischen „Landschaft - Hügel mit Heidekraut“ aus dem Jahr 1923 zu sehen ist (Schätzpreis 60.000-80.000 Euro; Los.-Nr. 149).
Ebenfalls von internationaler Bedeutung ist das Gemälde „Russische Dame“ des St. Petersburger Malers Konstantin Egorovich Makovsky (1839-1915). Neben Aufträgen aus dem Zarenhaus widmete er sich auch Porträts des russischen Adels. In feiner impressionistischer Manier stelltMakovsky wohl die Fürstin Bubetzkoy dar. Seine Werke befinden sich nicht nur in Russland, wie der Tretjakoff-Galerie und dem Russischen Museum in St. Petersburg, sondern sind auch in Amerika beliebt und sind u.a. im Art Institute of Chicago zu sehen (Schätzpreis 21.000 - 25.000 Euro; Los.-Nr.144).
Als Karl Hagemeister (1848-1933) um 1900 das Pastell "Märkisches Seeufer mit Seerosen" auf Leinwand (91 x 60 cm) malte, hatte er schon erste Werke auf den Ausstellungen der Berliner Secession platzieren können (Schätzpreis 5.000-6.000 Euro; Los.-Nr. 151). Ein typisches Großformat des norwegischen Landschafts- und Genremalers Hans Dahl (1849-1937) zeigt eine junge Frau "Am Fjordufer" (70 x 100 cm), die ihren Liebsten in Empfang nehmen wird (Schätzpreis 6.000 - 8.000 Euro; Los.-Nr. 121). Zu den besonderen Qualitäten seiner Malerei zählten dabei die Darstellungdes Lichtes sowie die Wiedergabe des Wassers.
Das früh entstandene Ölgemälde des Expressionisten Friedrich Karl Gotsch (1900-1984) zeigt das Bauernhaus "La Ferme" (50 x 61 cm) von 1929. In dieser Zeit hält sich Gotsch in Südfrankreich auf, dessen Einflüsse sich im Bild in kräftigen Farben niederschlagen. (WVZ Nr. 138) (Schätzpreis 6.500-18.000 Euro, Los.-Nr. 157 A). Für Sammler des Expressionismus stehen neben Gemälden von Kohlhoff und Krauskopf eine kleine signierte „Dünenlandschaft“ des Berliners Georg Tappert (1880-1957) als Aquarell mit einem Schätzpreis von nur 2.500-2.700 Euro (Los.-Nr. 139) sowie eine Mischtechnik des österreichischen Malers Josef Dobrowsky (1889-1964) für 2.000-2.500 Euro (Los.-Nr. 155) im Angebot. Dobrowskys Malstil entwickelte sich unter den Einflüssen der Neuen Sachlichkeit sowie den neoklassizistischen Tendenzen eines Carl Hofer.
Als besondere Highlights für hannoversche Sammler sowie den Liebhaber der Abstrakten Kunst sind frühe Arbeiten von Carl Buchheister (1890-1964) zu nennen. Darunter besticht die „Diagonalkomposition 332 r (Fahne)“, eine Collage auf Papier und Karton aus dem Jahr 1932, (Schätzpreis 6.500-9.000 Euro, Los.-Nr. 203), die zuletzt 1987 als Leihgabe in einer Ausstellung des Sprengel Museums gezeigt wurde. Buchheisters Werkesind in vielen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten, u.a. in Berlin, London, New York oder in Tokio (WVZ 5f/1932).
Zu den zeitgenössischen Künstlern der Auktion zählt Juan Barbera (geb. 1954), der mit einem Ölgemälde "Estudios preparatorios para máquina diabólica de colores" II von 2008. Der spanische Maler Barbera erhielt zahlreiche nationale Preise und hat eine Professur in Valencia inne (Schätzpreis 9.000- 9.500 Euro; Los.-Nr. 231). Sein Landsmann Damià Díaz (geb. 1966) ist mit einer Mischtechnik auf Aluminium vertreten, die für den Schätzwert von 7.500-8.500 Euro angesetzt ist.
Das Werk "Blue Lagoon" von Victor R. (geb. 1941) ist eine abstrakte Arbeite in Acryl von 1996. Er beschäftigt sich mit den positiven als auchqualvollen Aspekten des Lebens wie Erotik, Liebe, Hass und Einsamkeit. Eine Vielzahl miteinander verknüpfter Figuren finden sich im „Blue Lagoon“ wieder,
so ist der Körper in seinen Arbeiten allgegenwärtig. Victor R. ist in renommierten nationalen und internationalen Ausstellungen und Museen vertreten. Eine Künstlerfreundschaft verband ihn mit Jörg Immendorf (Schätzpreis 9.000-12.000 Euro, Los-Nr. 229).
Natürlich erwartet Sie in dieser Auktion ein sammlungswürdiges Sortiment des Kunsthandwerks. Neben sehr beliebten Porzellan-Manufakturen ist ein umfangreiches Silberangebot mit Teilen des 18. und 19. Jahrhunderts von Augsburger und Breslauer Silbermeistern zu nennen. Eine sehr seltene Emaille-Aufsatzschale aus Silber und Bergkristall sowie verschiedene kleine Emaille-Gefäße aus dem 19. Jahrhundert (Los.-Nr. 232 A bis 232 C) stammen von den bekannten Emaille-Künstlern Hermann Böhm und Hermann Ratzersdorfer, die mit ihren Arbeiten u.a. 1873 auf der Wiener Weltausstellung vertreten waren. Aus dem reichhaltigen Angebot sehr ansprechender Kaminuhren ist eine Malachit-Pendule mit zwei klassischen Brûle-Parfums sowie ein Paar feuervergoldete Empire-Girandolen zu nennen (Los.-Nr. 983 A). Im Skulpturen-Bereich erwartet Sie eine Sammlung von religiösen Holzfiguren des 16.-19. Jahrhunderts.
Informationen:
Auktion: 24. April 2010
Beginn ab 11 Uhr
Vorbesichtigung ab dem 15. März
Katalog ab Ende März erhältlich
Dienstag, den 6. April 2010
bis Freitag, den 23. April 2010
Mo. bis Fr. von 11 bis 18 Uhr
Wochenendbesichtigung:
Samstag, den 17. April 2010 und
Sonntag, den 18. April 2010
von 11 bis 18 Uhr
Samstag, den 24. April ab 9.00 Uhr und während der Auktion
ist die Besichtigung für unsere
auswärtigen Kunden möglich
KASTERN
Das Kunst & Auktionshaus
Hildesheimer Straße 7
30169 Hannover
Telefon: +49 (0)511 - 85 10 85
Telefax: +49 (0)511 - 85 10 66
email: info@kastern.de
Allgemeine Öffnungszeiten
Montag - Freitag 10 - 18 Uhr
Sonnabend 10 - 13 Uhr |
KASTERN
Das Kunst & Auktionshaus
Hildesheimer Straße 7
30169 Hannover
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Montag - Freitag 10 - 18 Uhr
Sonnabend 10 - 13 Uhr
Johann Georg Ziesenis;
Ferdinand Herzog zu Braunschweig-Wolfenbüttel (1721-1791)

Johann Conrad Eichler;
Ludwig Rudolf Herzog zu Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1735)

Jean Pierre Sauvage;
Maximilian Franz Erzherzog von Österreich (1756-1801), datiert 1776

Hans Dahl; Am Fjordufer. 70 x 100 cm.
Ölgemälde

Friedrich Karl Gotsch; La Ferme. 1929. Ölgemälde.
WVZ: Neumünster 1993,
Nr. 138

Juan Barbera; „Estudios preparatorios para máquina
diabólica de colores“ II.
73 x 100 cm. 2008.
Ölgemälde

Aufsatzschale. Silber. Bergkristall. Emaille.
Österreich, 19. Jh. Meister Hermann Böhm;
Henkeldose und kleiner Krug. Silber. Emaille. Österreich, 19. Jh. Meister Hermann Ratzersdorfer;
Weinpokal. Silber. Bergkristall. Emaille.
Österreich, 19. Jh. Meister Hermann Ratzersdorfer.
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